Bestattermesse BEFA 2010 in Düsseldorf

10. Mai 2010 admin Keine Kommentare

Die weltgrößte Bestattermesse findet in dieser Woche in Düsseldorf statt.

Hier die genauen Daten:

BEFA 2010, Bestatterfachmesse vom 13. bis 15. Mai 2010 in Düsseldorf

Rund 250 Aussteller zeigen alle Produkte rund um Bestattung, Friedhof und Grabpflege.

Auch wir werden dort einige Aussteller besuchen….man darf gespannt sein. Ein Besuch lohnt sich, zumal die Messe nur alle 5 Jahre stattfindet.

Bestatter werben im Internet

6. April 2010 admin Keine Kommentare

Der Bundesverband Deutscher Bestatter startet erstmals eine Online-Kampagne, um das Markenzeichen „Bestatter -  vom Handwerk geprüft“ zu bewerben. Begleitet von Anzeigen und Plakatwerbung wird dem Verbraucher aufgezeigt, für welche Werte die Bestattungsinstitute mit Markenzeichen stehen.

 

Nach der TV-Kampagne im Jahr 2008 setzt der Bundesverband Deutscher Bestatter die Aufklärungsarbeit fort und wirbt auf ungewöhnlichem Weg für die Werte, für die das Markenzeichen steht: Qualität, Kompetenz, Zuverlässigkeit und Vertrauen.

 

Der Verbraucher hat durch das Markenzeichen die Möglichkeit, Bestattungsunternehmen zu erkennen, die den hohen persönlichen, fachlichen und betrieblichen Anforderungen genügen, um das gesetzlich geschützte Markenzeichen als Lizenz zu erhalten. 80% der Bestattungsunternehmen in Deutschland sind im Bundesverband Deutscher Bestatter organisiert. In mehr als 950 Unternehmen, die das Markenzeichen führen, sind zum Beispiel qualifizierte Mitarbeiter, 24h Erreichbarkeit oder auch transparente Preisgestaltung selbstverständlich. Sie sind aufgrund des hohen Anspruchs an die Dienstleistung zudem nach DIN EN ISO 9001:2008  zertifiziert. Dies ist der weltweit bekannteste Standard für Managementsysteme und Qualitätskontrolle. Zertifizierte Bestattungsunternehmen haben also ein entsprechendes Qualitätsmanagementsystem eingeführt und unterliegen einer ständigen Kontrolle durch geschulte Prüfer.

 

Bewusst geht der Bundesverband der Deutschen Bestatter in diesem Jahr auch neue Wege und nutzt das Internet, um seine Botschaft  zu transportieren. Denn mit dem verstaubten Image der Branche von gestern möchte der Verband nichts zu tun haben. Die anspruchsvolle Aus- und Weiterbildung seiner Mitglieder  sowie die regelmäßige Prüfung der Qualitätskriterien sollen sich auch im Image der Branche wieder finden.

 

Betriebe, die das Markenzeichen führen, verdienen das Vertrauen der Verbraucher, denn sie sorgen für das, was im Slogan der Imagekampagne beworben wird: Am Ende der Reise gut ankommen.
Ansprechpartner für Rückfragen und weiterführende Informationen:

 

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

Dr. Rolf Lichtner / Dr. Kerstin Gernig

Volmerswerther Straße 79

40221 Düsseldorf

 

Tel.: 0211/16 00 8-10

E-Mail: lichtner@bestatter.de / gernig@bestatter.de

Internet: www.bestatter.de

 

 

“Die Gewissheit, die eigene Würde gewahrt zu haben. Mehr Infos zum
Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. unter www.bestatter.de

Immer mehr Angehörige verzichten auf Trauerkränze.

2. April 2010 admin Keine Kommentare

Trauerkränze waren immer schon eine sehr teuere Angelegenheit. In den letzten Jahren sind die Preise für diese Kränze noch mehr gestiegen. Will man heute einen schönen Kranz für den Verstorbenen kaufen, muss man in der Regel mit mindestens 150 Euro aufwärts rechnen. Meist sind es aber mehr als 250 Euro, die die Gärtner für diesen letzten Gruß an den Toden verlangen.

 

Dieses Geld sollte zwar den Hinterbliebenen der Verstorbene wert sein, aber man sollte sich auch überlegen, ob es wirklich eine sinnvolle Anschaffung ist, denn der liebe Mensch im Grab hat eigentlich nichts mehr davon und schon gar nicht die Witwe oder die Verantwortlichen für die Grabstätte.

 

Sicherlich gehört es in vielen Gemeinden dazu, möglichst viele Kränze auf dem Grab zu haben, aber sind diese dann verwelkt, werden die Angehörigen mit hohen Kosten belastet, um sie wieder zu entsorgen. Doch daran denken die Menschen nicht, wenn sie Trauerkränze auf das Grab legen, ihnen geht es meist darum, dass die Besucher der Beerdigung sehen, was ihnen der Verstorbene wert ist.

 

Nun ist es aber auch in letzter Zeit immer mehr in Mode gekommen, dass man anstatt eines Trauerkranzes eine schöne Schale, mit einem letzten Gruß in Form eines Trauerbandes den Verstorbenen widmet. Dies hat neben der Tatsache, dass diese Schalen um vieles weniger kosten auch den Vorteil, dass die Hinterbliebenen dann auch lange was davon haben, denn sie können die Pflanzen in der Schale für die Erstbepflanzung des Grabes verwenden und somit werden keine Entsorgungskosten, wie es die Trauerkränze verursachen anfallen.

 

Einige Witwen sagen sogar ganz offen, dass sie lieber eine Schale möchten als einen Kranz, weil sie um diese Gegebenheit wissen und sie mit den Gewächsen in der Schale mehr Nutzen haben, als wenn sie Trauerkränze von den Trauernden bekommen.

 

Diese Entwicklung ist immer mehr auf den Vormarsch und auch in vielen Gemeinden mittlerweile an der Tagesordnung, wenn es darum geht, einen Verstorbenen zu beerdigen und ihn mit einem Blumengruß ein letztes Gedenken zukommen zu lassen.

Für knapp 200 Euro bekommt man heute einen Grabstein.

28. März 2010 admin Keine Kommentare

Jeder der einen lieben Menschen verliert und als Angehöriger dann für die Bestattung zu sorgen hat, weis, dass Grabsteine sehr teuer sind. In der Regel kann man hierfür einige Tausende von Euros rechnen. Dieses Geld haben die meisten Menschen, in der Zeit von Arbeitslosigkeit, Harz4 und hohen Belastungen nicht mehr so einfach, um es für einen Grabstein auszugeben.

Wenn dann auch vom Verstorbenen keine Vorsorge in Bezug auf Lebensversicherung gemacht wurde, bzw. kein privates Vermögen zur Verfügung steht, ist es oft sehr schwierig für die Angehörigen, die Kosten aufzubringen.

 

Genau diesen Aspekt haben nun die ersten Steinmetze erkannt und bieten Grabsteine für unter 200 Euro an. Diese werden dann sogar deutschlandweit verschickt. Hierfür kommen noch einmal 30 Euro Versandkosten dazu.

 

Diese etwas kleineren Grabdenkmäler sind eher nach dem amerikanischen Vorbild gehalten. Eine schlichte Granitplatte mit einer Größe von ca. 50 cm wird nach den Vorstellungen der Hinterbliebenen dann gestaltet. Um diese auf dem Grab des Verstorbenen aufzustellen, wird sie dann etwas schräg angebracht. Vor allem sehr moderne Menschen gehen immer mehr diesen Weg und sparen damit viel Geld. Diese Grabsteine gibt es natürlich auch in luxuriöseren Ausführungen, aber da kosten sie dann bis zu 1000 Euro.

 

Man kann nun sagen was man will, aber gerade für die Personen unter uns, die das Geld für einen normalen Grabstein und Einfassung nicht haben, ist diese Möglichkeit eine gute Lösung, den Angehörigen würdevoll zu ehren und auch ein Denkmal zu setzen. Dies ist sogar leichter möglich als bei den üblichen Grabsteinen, da auf den „Billiggrabstein“ mit Laser ganz nach den Wünschen des Hinterbliebenen gestaltet werden kann.

 

Die Steinmetze vor Ort stehen diesen Angeboten sehr negativ gegenüber, da sie hiermit viel Geld verlieren und auch einige Kunden, dies sollte aber auf keinen Fall jemanden davon abhalten, sich für einen billigen Grabstein zu entscheiden.

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Trauerredner

19. März 2010 admin Keine Kommentare

Der Trauerredner ist ein Beruf, welcher in der Bundesrepublik Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnt. Waren es in der Vergangenheit die Geistlichen, die bei einer Trauerfeier die letzten Worte an die Familie eines Verstorbenen gerichtet haben, fällt diese Aufgabe immer häufiger den Trauerrednern zu.

Dies hat auch einen ganz einfachen Hintergrund. Es sind immer mehr Menschen, die aus einer Glaubensgemeinschaft austreten und dann keiner Konfession mehr angehören. Diese Menschen werden dann bei der Beisetzung von einem Trauerredner begleitet.

Trauerredner sind entweder als Freiberufliche tätig, oder sie werden vom Bestatter gestellt, das heißt dass es dann meist Angestellte der Beerdigungsinstitute sind, die den Verstorbenen und den Hinterbliebenen Trost und Mitgefühl beim letzten gemeinsamen Weg spenden.

Trauerredner können aus verschiedenen Berufen kommen, die einen sind eher in der Theologie angesiedelt, andere sind ganz weltlichen Berufen entsprungen. Eigentlich gibt es keine Vorschriften wer sich Trauerredner nennen darf, das einzige was diese verantwortungsvolle Tätigkeit vom Betreffenden verlangt, ist es, die Worte zu finden die individuell auf den Verstorbenen passen und auch den Angehörigen Trost spenden können. 

Ein Trauerredner bekommt ein Honorar, dieses liegt hier zu Lande im Durchschnitt zwischen ca. 200 Euro bis um die 400 Euro. Dies ist aber abhängig von der Region in welcher die Beerdigung stattfindet.

Sicherlich erscheint auf den ersten Blick dieser Verdienst etwas hoch, aber wenn man davon ausgeht, dass ein Redner für eine Trauerfeier nicht nur die Rede spricht, sondern auch die „Aussegnung“ begleitet, eine eventuelle Musik für die Trauer aussucht und diverse andere Tätigkeiten die zu einer Bestattung gehören übernimmt, ist der Verdienst auf alle Fälle gerechtfertigt.

Die Trauerredner gibt es in vielen Ländern Europas und sie haben sich bereits vor einigen Jahren zu einem Verband zusammengeschlossen, welcher ihre Rechte vertritt. Außerdem arbeiten sie in den meisten Fällen eng mit Bestattungsunternehmen zusammen, welche sie bei Bedarf sehr kurzfristig engagieren.

Bestattungsurne ‚das frEI’

15. März 2010 admin Keine Kommentare
 
urnen 
 In jahrelanger Arbeit als Bildhauerin / Gestalterin / Künstlerin erfand ich eine Alternative zur herkömmlichen Zwei-Gefäß-Bestattung (Aschenkapsel mit Überurne). Die von mir von Hand hergestellte Bestattungsurne ‚das frEI’ ist Aschenkapsel und Überurne zugleich.

Die Urne gibt die Asche frei und damit zurück in die Natur, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Auf die herkömmliche Aschenkapsel wird bewusst verzichtet. Für Menschen, die dem zeitgemäßen ökologischen Gedanken folgen wollen, wird die vergängliche Bestattungsurne ‚das frEI’ angefertigt.

Hergestellt für Menschen, die ihren würdigen Abschied mit Anspruch gestalten und ihrer letzten Umhüllung einen eigenen Ausdruck verleihen wollen. Denn die Bestattungsurne ‚das frEI’ wird ganz individuell gestaltet, so dass sich das Leben des Verstorbenen widerspiegelt.

Der fürsorgliche Gedanken wird mit Individualität und der Rückkehr zur Natur in Einklang gebracht.

Weitere Informationen finden Sie hier:

 

 

 http://www.mdr.de/einfach-genial/6749714.html

http://www.rita-capitain.de

 

Atelier für Urnenkunst

Rita Capitain

Segeberger Straße 12a

23813 Blunk b. Bad Segeberg

fon 04557.981450

fax 04557.981451

mobil 0175.1767399

 

www.rita-capitain.de

atelier@rita-capitain.de

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Pappsärge Peace-Boxen

12. März 2010 admin 1 Kommentar

Diese neue Geschäftsidee stammt aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist dort gängige Praxis. In den USA ist zwar auch die Luxusverbrennung im Mahagonisarg nicht unmöglich und nicht gerade preiswert (so verbrennt man im wahrsten Sinn Geld). Doch es gibt auch andere Möglichkeiten sich preiswerter einäschern zu lassen. Da gibt es als preiswerte Alternative die Pappschachtel (Pappsarg) oder  Peace-Box, diese kostet selbstverständlich auch Geld.Aber es ist preiswerter in jedem Fall. Aus Pappe lassen sich auch sehr formschöne und stabile Särge anfertigen. Doch bessere Qualität erhöht den Preis, die Faltbarkeit der einfachen Pappsarg (-schachtel) geht verloren und die Vorratshaltung braucht mehr Platz.

In Deutschland ist die Bestattung in Pappsärgen in der Regel nicht  zugelassen. Die Friedhofsordnungen schreiben Vollholzsärge vor. Das Holz soll zum einen bei Erdbestattungen dem Erddruck und der Feuchtigkeit standhalten und zum anderen bei Feuerbestattungen zur möglichst vollständigen Einäscherung beitragen. Das Holz des Sarges sorgt im Krematoriums-Ofen für die Verbrennungsenergie, die den Verstorbenen einäschert, da der Sarg erst bei bestimmter Temperatur eingeschoben wird. Pappsärge sollen laut Hersteller billiger als Holzsärge sein. Doch das kann man so nicht sagen. Bei Preisargumentationen in der Richtung, das Pappe in Sargform gebracht 300,- €  und ein Holzsarg 700,- € kosten solle, sind doch noch eine Reihe weiterer Einflussfaktoren zu betrachten. So gibt es durchaus einfache Holzsärge, die letztendlich unter 200,-Euro kosten. Alles ist eine Frage des Einkaufs und des Preisaufschlages seitens der Bestatter.

Klimaneutral ist der Pappsarg auch nicht. Bei der Herstellung von Pappe wird jede Menge Wasser und Energie verbraucht und Pappe wird natürlich auch aus Holz hergestellt. Papiermühlen sind für die Umwelt nicht gerade zu empfehlen, werden doch große Schadstoffmengen ausgestoßen. Der Holzsarg wird aus Holz hergestellt und ist deshalb CO²-neutral. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und seine Verwendung als Sargmaterial bringt weder hohen Energieverbrauch noch Schadstoffausstoß mit sich. Pappsärge für den Katastrophenfall ja – im Normalfall eher nein.

Bestattungsvorsorge

7. März 2010 admin Keine Kommentare

Eine Bestattungsvorsorge soll in erster Linie den Wunsch des Menschen regeln. So können Sie selber für Ihre spätere Bestattung selber sorgen und können dies in so einer Vorsorge fest legen. Nicht selten liegen die Kosten für eine Beerdigung bei 5000 Euro oder mehr. Sie können zu jeder Zeit eine Bestattungsvorsorge treffen und ist gegenüber den Fürsorgepflichten und – rechten der nächsten Angehörigen vorrangig. Normalerweise können Sie einen Bestattungsvorsorge- Vertrag bei einem Bestattungsunternehmen abschließen. Daher sollten Sie sich rechtzeitig über einen Bestatter kümmern, dem Sie dann auch vertrauen können. So können Sie im Vorfeld genau festlegen, wie Sie sich Ihre eigene Bestattung vorstellen und alles festlegen. Die Verträge, die Sie mit dem Bestattungsunternehmen vereinbaren, sind rechtsverbindlich und gelten über den Tod hinaus. So kann kein Erbe in die Wünsche des Betroffenen eingreifen und umgestalten. Der einzige der Änderungen vornehmen kann ist dann nur der Vorsorgenehmer.
Sie müssen mit einer Treuhandanlage oder einer Sterbeversicherung zu Lebzeiten nicht sicherstellen, dass Ihre Bestattung finanziell abgesichert ist. Dennoch sollten Sie den Gedanken nicht ganz verwerfen, darüber nachzudenken. Die Bestattungsvorsorge ist für Sie in jedem Fall sinnvoll, wenn Sie Ihre Angehörigen finanziell absichern wollen. Der Vertrag ist nicht an das Alter des betroffenen gebunden, so dass Sie auch den Vertrag im hohen Alter abschließen können. Wenn die erwartenden Kosten bekannt sind, kann der Versicherungstarif festgelegt werden. Ohne Bindung gibt Ihnen auch da der Bestattungsdienstleister Auskunft, welches der beste Tarif für Sie ist.
Die Bestattungsvorsorge kann mit einer Sterbegeldversicherung, einem Treuhandkonto, einer Lebensversicherung oder einer privaten Absicherung abgesichert werden.

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Bestattungskosten

7. März 2010 admin Keine Kommentare

Sie sollten sich im Falle eines Todesfalls in der Familie nicht davor scheuen, den Bestatter nach den Kosten einer Beerdigung zu fragen. Viele Bestattungsunternehmen machen mit Ihnen einen kostenlosen Termin, um Sie über mögliche Leistungen und Kosten zu informieren, die auf Sie zukommen könnten. Bei der Erdbestattung und der Feuerbestattung würden unterschiedliche Kosten auf Sie zukommen. So kann beispielsweise die Grabnutzungsgebühr variieren. Darüber hinaus fallen Kosten an für die Wünsche der Angehörigen und die Kosten für die Bestattung. Hierbei zählt das Öffnen und Schließen des Grabes, der Transport des Sargs und die Beisetzung des Sargs. Weitere Kosten fallen bei der Nutzung der Trauerhalle, wie zum Beispiel die Aufbahrung, die Grunddekoration oder die Benutzung der Musikanlage oder Orgel. Der Bestatter berechnet Ihnen Kosten für den Sarg und die Innenausstattung des Sargs. Hinzu kommen dann die Totenbekleidung, das Einbetten und die Versorgung des verstorbenen. Zum Schluss fallen noch Kosten an die Überführungskosten und die Aufbahrung in der Trauerhalle.
Bei der Feuerbestattung werden sie von den gleichen Dienstleister und Behörden Rechnungen erhalten, wie bei einer Erdbestattung. Hierbei ist aber die Höhe unterschiedlich. Die Friedhofsverwaltung stellt eine Grabnutzungsgebühr, die niedriger ausfällt, wenn Sie ein Urnengrab wählen. Der Bestatter wird eine Rechnung für den Sarg stellen, der eingeäschert wird und die Urne, die dann beigesetzt wird. Wenn die Urne in einer Urnenwand beigesetzt wird, entfallen die Kosten für die Grabneuanlage.

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Bestattungsarten

7. März 2010 admin Keine Kommentare

Die Erdbestattung
Die Erdbestattung ist die am häufigsten gewählte Bestattungsart, die durchgeführt wird. Hierbei können Sie wählen, ob es ein Reihengrab sein soll oder ein Wahlgrab, welches individuell gestaltet werden kann. Das Reihengrab besteht im Normalfall 20 Jahre, wobei bei einem Wahlgrad die Pachtzeit differenziert ist und durchaus über 20 Jahre laufen kann. Diese Bestattungsart wird oft auch gewählt, da das Grab oft dann ein Ort der stillen Zwiesprache dient.

Feuerbestattung
Bei der Feuerbestattung wird der verstorbene eingeäschert, welches in einem Krematorium durchgeführt wird. Die Aschenreste werden für die spätere Beisetzung in eine Urne gelegt. Diese Bestattungsart wird heutzutage immer beliebter, muss aber entweder von dem Verstorbenen vorab schriftlich genehmigt werden oder von seinen nächsten Angehörigen. Die Urne wird dann in einem Urnen- Wahlgrab oder in einer Urnen- Gemeinschafts- Anlage beigesetzt. Hier können auch anonyme Beerdigungen stattfinden.

Anonyme Bestattung
Bei dieser Bestattungsart wird der verstorbene beerdigt, ohne das ein Grabstein gesetzt wird. Oftmals wird dann eine Urne mit den Überresten des Verstorbenen in einer Urnen- Gemeinschafts- Anlage beigesetzt. Der Urnenhain wird oft mit einem Denkmal versehen, welches dann von der Friedhofsverwaltung gepflegt wird.

Die Seebestattung
Die Seebestattung gibt es nachweislich schon seit der griechischen Antike und wurde schnell ein Ort der würdigen Beisetzung. Viele Menschen entscheiden sich für diese Bestattungsart, da oftmals eine Grabpflege als zu schwierig erscheint. Dies kann entweder daran liegen, dass keine Angehörigen da sind, um sich um das Grab zu kümmern oder aber die Kosten für ein Grab zu hoch sind.

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